Projekte
Ein Projekt, ehrlich gezeigt.
01 — Ausgangslage
Sichtbar im Atelier, unsichtbar im Netz.
Das Atelier lebte von Weiterempfehlung und Laufkundschaft. Wer den Namen nicht kannte, fand es nicht — und wer ihn kannte, fand weder Adresse noch Telefonnummer. Fast dreissig Arbeiten aus Keramik, Näherei und Garten existierten nur als Fotos auf dem Telefon.
02 — Aufgabe
Eine Seite, sechs Abschnitte.
Arbeiten zeigen, Kontakt ermöglichen, den Weg ins Atelier nennen. Alles liegt auf einer durchlaufenden Startseite, erreichbar über die Sprungmarken der Kopfzeile: Über mich, Ausstellungen, Keramik, Kleidung, Sonstiges, Kontakt. Impressum und Datenschutz öffnen sich darauf. Alles, was davon ablenkt, wurde weggelassen.
03 — Umsetzung
Das Material bekommt den Platz.
Große Bilder der Stücke, ruhige Typografie, keine Effekte. Jedes Werk steht einzeln und beschriftet da, die Keramik nach Brennart geordnet — Rauchbrand, Rakubrand, Skulpturen, Tischgarten. Die Seite lädt auf dem Telefon in unter einer Sekunde und funktioniert auch bei schlechtem Empfang.
Adresse, Telefon, Mail und Instagram stehen im Abschnitt Kontakt, das Google-Profil wurde angelegt und mit denselben Angaben verknüpft.
Das Atelier ist auffindbar — mit Namen, Ort und allen Arbeiten.
Neunundzwanzig Werke sind erfasst und beschriftet, verteilt auf Keramik, Kleidung und Sonstiges. Die Ausstellungsliste bleibt vorerst offen — sie wird ergänzt, sobald die Angaben vollständig sind.
Die Seite wird laufend betreut. Zahlen zur Wirkung werden hier erst genannt, wenn sie über einen längeren Zeitraum gemessen wurden.